Lienz und seine Sehenswürdigkeiten

Lienz – die Hautpstadt Osttirols – ist immer eine Reise wert! Sie werden überrascht sein, wenn Sie in das idyllische Städtchen kommen. Vielleicht werden Sie sich sogar fragen, ob Sie tatsächlich noch in Österreich sind. Es erwartet Sie nämlich mediterranes Flair mit Palmen, kleinen Straßencafés und kleinen Geschäften, wie man es vor allem aus dem Süden kennt.

Außerdem können Sie meistens mit gutem Wetter rechnen, denn Lienz hat von allen Städten Österreichs die meisten Sonnenstunden.

Eingebettet ins Tal der beeindruckenden Dolomiten besticht Lienz mit seiner wunderschönen Altstadt. Bunte Häuserfassaden, blumengeschmückte Plätze, und die Kulisse der Berge im Hintergrund verleihen der knapp 12.000 Einwohner großen Stadt ein ganz besonderes Flair.

Trotz seiner bescheidenen Größe gibt es in Lienz allerhand zu sehen.

Schloss Bruck

Oberhalb der Stadt thront das Schloss Bruck. Die mittelalterliche Festungsanlage stammt aus dem 13. Jahrhundert und war einst Wohnsitz der Görzer Grafen. Besonders sehenswert ist die Schlosskapelle mit ihren wunderschönen Fresken.

Lienzer Hauptplatz

Der Hauptplatz bildet das Zentrum der Lienzer Altstadt. Hier befinden sich gleich mehrere Sehenswürdigkeiten der Stadt wie die Liebburg, das Antoniuskircherl, das Franziskanerkloster und das ehemalige Bürgerspital.

Schloss Liebburg

Die Liebburg steht direkt am Hauptplatz von Lienz. Früher haben in diesem Schloss die Freiherren von Wolkenstein-Rodenegg gewohnt. Heute ist in diesem wunderbaren Gebäude das Rathaus von Lienz untergebracht.

Kirche zu St. Antonius von Padua

Das Antoniuskircherl, wie die Kapelle liebevoll genannt wird, wurde im 16. Jahrhundert als Fronkasten zweckentfremdet, um das Fronerz der Landesfürsten zu sammeln. Erst als der Bergbau in der Gegend abnahm, wurde es wieder als Kirche genutzt.

Franziskanerkloster Lienz

Nicht immer waren die Franziskanermönche Hausherren dieses Klosters. Bis Ende des 18. Jahrhunderts war es ein Karmeliterkloster. Immer wieder in seiner Geschichte wurden Teile des Klosters zweickentfremdet. So wurden hier beispielsweise während der napoleonischen Kriege bayrische Soldaten untergebracht und während der Zeit des Nationalsozialismus musste ein Teil einem Museum Platz machen.

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